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Promi Big Brother und sem4u?

14/08/2018

von Thomas Mersch

Der ein oder andere hat es längst mitbekommen, dass wir bereits seit einiger Zeit das Fürstenpaar Andrea und Heinz von Sayn-Wittgenstein in verschiedenen Bereichen betreuen.

Wir haben das nie groß kommuniziert oder kommentiert.

Nun aber zieht Heinz am kommenden Freitag ins Promi Big Brother Haus ein und da macht es dann doch Sinn, dass wir auch unsere Kanäle informieren…

Wir arbeiten im übrigen eng mit unserem langjährigen Freund Torsten Pallutt zusammen und alles, was mit Kamera und Webdesign zu tun hat, geht natürlich nicht ohne die Kooperation mit CGN Medienservice.



Facebook, instagram, Twitter, YouTube   und die neue Homepage von Fürst Heinz sind in den letzten Wochen schon von uns erstellt oder erneuert und betreut worden. So, wie man es von sem4u kennt:

Ebenso persönlich wie professionell und in immer enger Absprache und gemeinsam mit Andrea und Heinz.

Wenn der Fürst aber nun ins Haus einzieht, arbeiten wir als Team natürlich autark, da die Kandidatinnen und Kandidaten tatsächlich komplett von der Außenwelt abgeschirmt werden.

Das wird nochmal spannender, als diese Zusammenarbeit ohnehin schon bislang war, während der wir natürlich auch viel Zeit in der Villa Colani auf Mallorca verbringen durften.

Wir freuen uns auf alles, was da noch kommt und freuen uns auf Eure Unterstützung für “unseren” Kandidaten…







 


25 Jahre selbstständig…

30/04/2018
von Thomas Mersch

1. Mai 1993. Das ist das Datum, zu dem ich mein erstes Gewerbe angemeldet habe, um zunächst im Auftrag der Werbeagentur, für die ich zuvor einige Jahre tätig war, freie Werbeflächen im TV-Bereich zu vermarkten.
Ebenfalls für die Basketballer der TSV Bayer 04 Leverkusen und deren Auftritte im Europapokal.
Ja, solche Spiele wurden seinerzeit auch schon mal live übertragen.
In einer Zeit, in der der Fußball in der medialen Betrachtung öffentlich rechtlicher Fernsehanstalten nicht wie heute eine fast exklusive Stellung einnahm.

Parallel dazu das Pilotprojekt Converse/NBA 3-on-3 World Tour

Parallel dazu startete die NBA, der amerikanischen Profi-Basketball-Verband im Rahmen der »Converse/NBA 3-on-3 World Tor« ihre erstes Event auf deutschem Boden.
Und wie im Menüpunkt »Wir« beschrieben, bekam ich in Zusammenarbeit mit Klaus Zander, seinerzeit beim Sport- und Bäderamt der Stadt Köln, den Auftrag, das Pilotprojekt in Köln als verantwortlicher Manager zu leiten.
Gerne erinnere ich mich an das sonnige Wochenende 28./29. August 1993 zurück, an dem insgesamt rund 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Parkplätzen an den Jahnwiesen auf etwa 50 Basketballfeldern »Drei gegen Drei« spielten.
Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, jung und alt. Ein riesiges Beisammensein mit Spiel, Sport und Spaß und einer ordentlichen Medienpräsenz.

Das erste Event war gemeistert.




Partnerschaft in 10 Sekunden besiegelt

Und da ein Teil meines Vertrages und des Budgetplans mit der NBA auch vorsah, an strategisch wichtigen Stellen der Organisation weitere Personen ins Boot zu holen, kam schon 1993 Didi Schopp ins Spiel.
Somit begann unsere Zusammenarbeit bereits 1993, die wir 1994 dann offiziell zusammenführten. Eine Zusammenarbeit, die während eines Telefonates mit einem neuen Auftraggeber aus Großbritannien in Didis Wohnung ernsthaft in geschätzten zehn Sekunden bei zugehaltenem Telefonhörer besiegelt wurde.

Und bis heute Bestand hat. Eine Geschichte, auf die wir mit Stolz verweisen können. Ein Blick, ein Wort, eine konstante Partnerschaft. Seit 25 Jahren. 
Gleichzeitig hat dieser Brite dann auch die Buchstaben »sem« in unserer Firmenbezeichnung unfreiwillig kreiiert. Denn im Vertrag zur »Pepsi Magic Johnson-Tour« stand »Sport und Event Marketing Thomas Mersch, im Folgenden “sem” genannt…«.

   

Es folgte »sem mersch & partner« und relativ früh eine erste Internet-Präsenz mit der Domain www.sem4u.com.
Es war seinerzeit schlicht nicht möglich, lediglich drei Buchstaben in der Internetadresse zu führen und so hat unsere seinerzeit beauftrage Design-Agentur »Großhans und Arsad« die Domain »sem4u« vorgeschlagen.
Die Ziffer und den Buchstabe als »for you« zu verwenden war Mitte der Neunziger noch ein durchaus kreativer Einfall.

Es entstand eine Internetpräsenz mit interaktivem Gewinnspiel namens »Roadrunner«. Aber auch mit der Einbindung von Schulprojekten in Kooperation mit der NBA beispielsweise.
Die nächste signifikante Änderung stand 1997 mit dem Umzug in das neu geschaffene Bürogebäude in der Lüderichstr. 2-4, in dem wir noch heute gerne arbeiten.



Als es schließlich Ende der Neunziger unabdingbar schien, die Gesellschaftsform unseres Unternehmens in eine GmbH zu überführen, haben wir zum 1. Januar 2000 kurzerhand den bestehenden Domain-Namen sem4u zum Firmennamen gemacht. 
Seinerzeit mit drei Gesellschaftern. Neben Didi Schopp und mir noch Guido Köttgen, der das Unternehmen dann 2008 auf eigenen Wunsch wieder verlassen hat.

Im Jahre 2002 kam die IHK Köln auf uns zu und bot uns den Status des ausbildenden Betriebs für Veranstaltungskaufleute an. Im Prinzip die logische Konsequenz daraus, dass wir als Autodidakten 1993 diesen Beruf quasi ins Leben gerufen haben.
Denn tatsächlich ist unser Job erst seit dem Jahre 2001 ein Lehrberuf.
Es folgten die ersten Auszubildenden und auch die ersten Angestellten. Ohne in Bezug auf unsere Unternehmensgröße jemals unseren Claim aus den Augen zu verlieren:

Ebenso persönlich wie professionell. Ein kleines, persönliches Team ist Programm der sem4u. 

   

Danke

In all den Jahren hat sich unser Geschäft, unser Tätigkeitsfeld kontinuierlich entwickelt und auch verändert. Konstant geblieben ist die Leidenschaft für das, was wir tun und auch die Dankbarkeit für unseren Job.
Trotz aller Widrigkeiten, die im Verlaufe eines Vierteljahrhunderts selbstverständlich nicht gänzlich ausbleiben konnten.

Mit Stolz können wir zudem sagen, dass wir in 25 Jahren vermutlich keine verbrannte Erde hinterlassen haben und somit auf ein stetig gewachsenes Netzwerk blicken können und strategische Partner in nahezu allen Geschäftszweigen an unserer Seite wissen.

Ich freue mich, heute im Team mit Didi Schopp, Alexandra Doering, Dominik Kremer und Nane Henke den weiteren Weg der sem4u GmbH zu gehen…
 


Was man in Paris finden möchte

16/04/2018
von Thomas Mersch

Der Klassiker in Paris wie auch in anderen Metropolen dieser Welt. Man erkundet die Stadt, taucht in die Vororte ebenso ein wie in die Sehenswürdigkeiten, beginnt, sich wohl zu fühlen und landet schließlich bei der Frage:
Wo gehen wir essen? Oft gepaart mit dem unguten Gefühl, sich inmitten einer absoluten Touristen-Hochburg der Gefahr auszusetzen, dass die Verhältnismäßigkeiten verquer laufen könnten.

Zu teures Essen bei schlechter Qualität und mäßigem Service. Denkbar in jedem Fall. Und leider auch oft erlebt.

Man hofft also auf den ultimativen Treffer.
In dem Fall möglichst französische Mentalität, französischen Charme und einheimische Gäste.
Ich hatte meinen ultimativen Treffer und möchte ihn euch nicht vorenthalten.

Wir sind im 16. Pariser Arrondissement, also in etwa zwischen Eiffelturm und Triumphbogen. Vom Triumphbogen aus spazieren wir ein wenig durch Wohngebiete und Nebenstraßen in Richtung »Place Victor Hugo«.
Schließlich landen wir in der Rue Mesnil und zunächst deutet wenig darauf hin, dass es hier noch irgendwo Restaurants geben könnte.
Und doch stehen wir auf einmal vor ein paar aufeinanderfolgenden kleinen Restaurants. 
Wir entscheiden uns spontan für das »La Coincidence«. Und erwischen genau das, was man so gerne in einer großen fremden Stadt erwischen möchte.

Das Restaurant ist an diesem Abend bis auf den letzten Platz gefüllt. Dennoch begrüßt uns Alastair ausgesprochen freundlich und bietet uns an, bei einem Glas Wein auf den nächsten frei werdenden Tisch zu warten. Das tun wir und fühlen uns fast wie im Wohnzimmer eines Privat-Hauses.
Trotz aller Hektik wirkt alles entspannt und einladend.

Wenig später wird uns im hinteren Zimmer – diese Bezeichnung wird dem Raum definitiv gerecht – ein Tisch angeboten. Die kleine, aber feine Speisekarte wird uns ebenso erklärt wie die Philosophie des Hauses:
Hohe Qualitätsansprüche schon beim Einkauf der Rohprodukte und immer frisch. Eine höhere Marge wird dem Qualitätsanspruch geopfert. Und exakt das schmeckt man von der Vorspeise bis zum Dessert.

Zwischendurch kommen immer wieder Alastair und eine Mitarbeiterin zu uns an den Tisch und als wir beim Verabschieden noch ein Glas Wein gemeinsam trinken, fühlen wir uns, als seien wir mal wieder in unserem Stamm-Restaurant bei Freunden gewesen. Es war unser erster Besuch. Definitiv aber nicht der letzte.

Denn wann immer wir wieder nach Paris kommen. Unser Zufallstreffer – wie passend: »La Coincidence« – wird fester Bestandteil des Besuchs sein.

Merci beaucoup. 

   

Flashback Friday mit sem4u und Scottie Pippen

16/03/2018
von Thomas Mersch

Scottie Pippen? Ja!
Als facebook gerade in den regelmäßigen Erinnerungen dieses Bild ausspuckte und gleichzeitig an allen Ecken und Enden der offensichtlich etablierte »Flashback Friday« auftauchte, dachte ich mir, dass wir dieses Bild und diese Erinnerung nicht vorenthalten sollten.

Ein Bild aus den Anfängen von sem4u Mitte der 1990er Jahre, als wir für die NBA und Nike in München und in Köln im Mediapark eine Outdoor-Basketball-Clinic organisiert haben.

Und dies unter der Leitung von Scottie Pippen. Lang ist’s her, aber eine großartige und weiterhin präsente Erinnerung. Wahrlich ein »flashback«.

Und die sem4u-Geschäftsleitung scheint in Würde zu altern…

   

Wieder eine Homepage

15/03/2018
von Thomas Mersch


In den letzten Wochen haben wir in der Kooperation mit CGN Medienservice eine weitere Homepage ins Netz stellen können.
Diesmal für unsere eigene Eventserie UNGER-UNS. Auf der neuen Homepage ist, wie wir finden, alles Relevante zum ansehen, nachlesen und reinhören, was wir seit 2012 zum Thema UNGER-UNS auf die Beine gestellt haben.

Vor allen Dingen aber ist es wieder ein Beispiel, wie eine moderne Internetseite aussehen kann.
Von den ersten konzeptionellen Ideen bis zum letzten Textbaustein alles aus unserer Hand.

Sie wollen Ihre Seite auch erneuern? Oder einfach nur prüfen, ob sie auch in Bezug auf die technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen auf dem neusten Stand ist?

Rufen Sie uns an! Schreiben Sie uns an! Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns…

FOTO: digitalfotografie-fischer

Das Atrium unseres Bürogebäudes als Event-Location

09/03/2018
von Thomas Mersch


Seit über zwanzig Jahren schon führt unser täglicher Weg ins Büro in das Gebäude der Alten Hagen-Batteriefabrik in der Lüderichstr. Und seit jeher fragen uns Besucher wie Kunden, wieso wir denn diese beeindruckende Eingangs-Halle, das Atrium, nicht für Events nutzen. 


Grundsätzlich gilt damals wie heute, dass wir uns in einem Bürogebäude mit entsprechend vielen arbeitenden Unternehmen befinden, wo Veranstaltungen nur sehr bedingt Raum finden können. 
Andererseits mussten wir immer sagen, dass das Nutzungskonzept Events auch nicht vorsieht. Nun aber hat sich der neue Eigentümer exakt mit diesem Anliegen an uns gewendet. 

Wir sollen ausloten, ob und welche Veranstaltungen sich unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und einer besprochenen Philosophie folgend realisieren lassen. Eine absolut spannende Aufgabe, der wir uns sehr gerne stellen.

Das Gebäude der Halle 59, wie es offiziell benannt ist, befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Batterie-Fabrik Gottfried Hagen.

Die Halle wurde dem Vernehmen nach zur Blei-Verarbeitung genutzt und ist nach Sanierungsphasen Anfang der 1990er Jahre eine der wenigen verbliebenen Bauten des Geländes und wird seitdem als Bürogebäude für kreative Unternehmen genutzt. So ein offizieller Text und folglich dürfen wir uns auch zu den kreativen Unternehmen zählen.

Das sogenannte Atrium bietet eine Gesamtfläche von ca. 160 qm. Zudem kann auch das Außengelände unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden. Beides für diverse Events, Dreharbeiten, Ausstellungen oder Lesungen.

Bei Interesse richten Sie Ihre Buchungsanfragen bitte direkt an uns… Oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Vorbeikommen. Reinschauen. Erleben.

FOTO: digitalfotografie fischer
 



sem4u unterwegs – Krakau – Polen

23/02/2018
von Didi Schopp und Dominik Kremer

Dzień dobry!

Wir waren Euch ja noch was schuldig.
Auf jeden Fall können wir Krakau als Destination wärmstens empfehlen.
Apropos Wärme – die haben wir hier vergeblich gesucht.

Zum Glück hatte das Hotel andel´s / Vienna House eine kleine, aber feine Sauna. Auch die Bar wusste zu überzeugen.
Ein Dankeschön geht an unseren Gastgeber Tomasz Piórkowski vom Vienna House

Jetzt aber mehr zu Krakau.
Alle interessanten Sehenswürdigkeiten sind fußläufig zu erreichen. Allen voran der prächtige Marktplatz,
auf dem sich schon am frühen Morgen die ersten Menschen tummeln.

Ein typischer Sound der Stadt, ist das Klappern der Pferdehufe der Fiaker auf dem Kopfsteinpflaster,
dass Erinnerungen an den Trip nach Wien aufkommen lässt.

Durch viele kleine Gassen führt der Weg ganz automatisch zur Burg Wawel, von der man einen schönen Blick auf Krakau hat. Ein absolutes Muss bei jedem Besuch ist die Wawel-Kathedrale und das Königsschloss.

Zahlreiche Cafés und kleine Restaurants säumen den Weg zurück in die Altstadt.
Erwähnenswert ist das Café E. Wedel am Hauptmarkt, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1851 zurückgehen und zu den beliebtesten Schokoladenherstellern in Polen gehören. 

Kleiner Geheimtipp: Das Café Camelot in der Świętego Tomasza und das Café Goodbye Africa in der gleichen Straße.

Für die Abendgestaltung gibt es verschiedene Alternativen.
Wer es klassisch und teuer mag, bleibt in der Altstadt rund um den Hauptmarkt und geht ins Wierzynek oder ins Szara Ges.
Auch für Nichtraucher interessant, ist die alte Tabak-Fabrik. Dort haben sich in den letzten Jahren verschiedene Bars, Restaurants und Clubs angesiedelt. Das Publikum ist bunt gemischt; seltener trifft man hier Touristen an.
Wie schon in unserer Vorankündigung berichtet haben wir das Nota Resto von Tomasz Leśniak besucht. Tomasz der auch für die polnische Fußballnationalmannschaft hinter dem Herd steht, konnte uns mit seinen traditionellen Gerichten vollends überzeugen.

Zum Absacker empfehlen wir eine der Kneipen mit der Aufschrift Pijalnia Wodki i  Piwa. Hier treffen sich Krakauer zum Biertrinken und Schnacken. Man sollte sich nicht von den äußerlichen Eindrücken täuschen lassen, denn innen pulsiert das Leben.

Wer etwas Zeit für seinen Trip nach Krakau mitbringt, sollte unbedingt die Salzmine in Wieliczka besuchen.

Für weitere individuelle Tipps fragt einfach bei uns nach.

Dank auch an Anna Chudy für die nette Begleitung.


sem4u unterwegs – Krakau – Polen

06/02/2018
von Didi Schopp und Nane Henke

Dzień dobry!

Jaki jest cel tej podrόź?

Tja, wo geht die Reise nun hin?

Wir nutzen die Karnevalstage im polnischen Krakau für einen Location-Check.

Die ersten Stationen stehen auch schon fest. Übernachtet wird im Vienna House Andel’s Cracow, Tipps und Unterstützung erhalten wir von der DMC Simply Poland und die ersten kulinarischen Highlights genießen wir im Restaurant Nota Resto!

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Do widzenia!

Kölner Eventagentur sem4u als offizieller Botschafter für DAT KÖLSCHE HÄTZ unterwegs

01/02/2018
von Thomas Mersch

Da habe ich mich natürlich nicht lange bitten lassen. DAT KÖLSCHE HÄTZ wird von sem4u ja schon seit vielen Jahren unterstützt und uns bewegt und berührt dieses Projekt noch immer wie am ersten Tag. Schon seit vier Jahren ist André Acs vom kölschen Hätz mit seiner Aktion »Ein 5-Euro-Schein geht um die Welt« aktiv unterwegs für krebskranke Kinder in Köln und deren Familien. Man kann sich mit ihm und eben diesem 5-Euro-Schein gegen eine Spende für DAT KÖLSCHE HÄTZ fotografieren lassen. Die Fotos werden zunächst auf facebook und zur traditionellen Benefiz-Sitzung zwei Wochen vor Karneval im offiziellen Herzblättchen (Seite 45-53) veröffentlicht. Dies ist eine von vielen Aktionen, mit denen DAT KÖLSCHE HÄTZ respektive Freundinnen und Freunde des Vereins bereits im 19. Jahr Spenden für krebskranke Kinder in Köln sammeln. Seit Gründung vom kölschen Hätz wurden so bereits rund drei Millionen Euro an den »Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln« weitergeleitet.
Ein Blick in den Imagefilm vermittelt sehr anschaulich, was hinter dieser grandiosen Arbeit steckt. 
Aber was hat es nun mit dem »nicht lange bitten lassen« auf sich? Während der Karnevals-Sitzung von DAT KÖLSCHE HÄTZ in der vergangenen Woche im Tanzbrunnen sprach mich André Acs an, ob ich mir nicht vorstellen könne, als offizieller Botschafter für DAT KÖLSCHE HÄTZ ebenfalls einen 5-Euro-Schein um die Welt gehen zu lassen. So, wie eingangs beschrieben. Kurz um: ab sofort bemühe ich mich, meinen offiziellen 5-Euro-Schein immer bei mir zu tragen, um stets bereit zu sein, mich mit Ihnen oder mit Dir gegen eine Spende fotografieren zu lassen. Auf dass wir zur Sitzung 2019 eine stattliche Summe präsentieren können, die ebenfalls dazu beitragen wird, krebskranken Kindern und deren Familien ein Lächeln zu schenken. Getreu nach einem Auszug aus der offiziellen Hymne: »…jeff jet aff dovun, e klein Stöck vun dingem Jlöck… do kriss et och zoröck.«
Bitte sprecht mich gerne auch von Euch aus an, wo immer Ihr mich seht. Gemeinsam aktiv werden, um den Kindern ein Lächeln zu schenken.
Ich danke Euch schon jetzt von Herzen,
Euer Thomas  


sem4u unterwegs – Rheinauhafen – Köln

29/01/2018

von Didi Schopp

Im imposanten Kranhaus Nord befindet sich im Basement die beeindruckende Location »HafenRaum«

Auf zwei Ebenen ist vielfältiger Raum für Präsentationen, Shows, Partys und Tagungen.

Im exklusiven Ambiente im neuen In-Viertel Rheinauhafen ist an alles gedacht. Neben einer perfekt ausgestatteten Küche, gibt es Lounge-Bereiche, hohe Decken, viel Licht und auf der zweiten Ebene genug Platz für Meetings und Besprechungen.

Auch der Außenbereich ist nutzbar und bietet sich im Sommer ideal für einen Outdoor-Lounge-Bereich an.

Beitragsbild Agentur HafenRaum 

Das »Pe303« – ein Raum und viele Konzepte.

Auf den ersten Blick wirkt die Location wie eine schicke Bar mit Restaurant.

Das Pe303 hat viele Talente und bietet neben der privaten Terrasse zu jeder Jahreszeit perfekte Bedingungen für eine tolle Veranstaltung.

Eine lange Theke bietet den Gästen genug Platz für die ersten Drinks. Es gibt eine gemütliche Lounge-Ecke und ausreichend Platz für insgesamt 100 Personen.

Die Terrasse wird sogar in der Weihnachtszeit mit einem eigenen kleinen Weihnachtsmarkt bespielt.

Bei Fragen, einfach fragen