NEWSBLOG

Was man in Paris finden möchte

16/04/2018
von Thomas Mersch

Der Klassiker in Paris wie auch in anderen Metropolen dieser Welt. Man erkundet die Stadt, taucht in die Vororte ebenso ein wie in die Sehenswürdigkeiten, beginnt, sich wohl zu fühlen und landet schließlich bei der Frage:
Wo gehen wir essen? Oft gepaart mit dem unguten Gefühl, sich inmitten einer absoluten Touristen-Hochburg der Gefahr auszusetzen, dass die Verhältnismäßigkeiten verquer laufen könnten.

Zu teures Essen bei schlechter Qualität und mäßigem Service. Denkbar in jedem Fall. Und leider auch oft erlebt.

Man hofft also auf den ultimativen Treffer.
In dem Fall möglichst französische Mentalität, französischen Charme und einheimische Gäste.
Ich hatte meinen ultimativen Treffer und möchte ihn euch nicht vorenthalten.

Wir sind im 16. Pariser Arrondissement, also in etwa zwischen Eiffelturm und Triumphbogen. Vom Triumphbogen aus spazieren wir ein wenig durch Wohngebiete und Nebenstraßen in Richtung »Place Victor Hugo«.
Schließlich landen wir in der Rue Mesnil und zunächst deutet wenig darauf hin, dass es hier noch irgendwo Restaurants geben könnte.
Und doch stehen wir auf einmal vor ein paar aufeinanderfolgenden kleinen Restaurants. 
Wir entscheiden uns spontan für das »La Coincidence«. Und erwischen genau das, was man so gerne in einer großen fremden Stadt erwischen möchte.

Das Restaurant ist an diesem Abend bis auf den letzten Platz gefüllt. Dennoch begrüßt uns Alastair ausgesprochen freundlich und bietet uns an, bei einem Glas Wein auf den nächsten frei werdenden Tisch zu warten. Das tun wir und fühlen uns fast wie im Wohnzimmer eines Privat-Hauses.
Trotz aller Hektik wirkt alles entspannt und einladend.

Wenig später wird uns im hinteren Zimmer – diese Bezeichnung wird dem Raum definitiv gerecht – ein Tisch angeboten. Die kleine, aber feine Speisekarte wird uns ebenso erklärt wie die Philosophie des Hauses:
Hohe Qualitätsansprüche schon beim Einkauf der Rohprodukte und immer frisch. Eine höhere Marge wird dem Qualitätsanspruch geopfert. Und exakt das schmeckt man von der Vorspeise bis zum Dessert.

Zwischendurch kommen immer wieder Alastair und eine Mitarbeiterin zu uns an den Tisch und als wir beim Verabschieden noch ein Glas Wein gemeinsam trinken, fühlen wir uns, als seien wir mal wieder in unserem Stamm-Restaurant bei Freunden gewesen. Es war unser erster Besuch. Definitiv aber nicht der letzte.

Denn wann immer wir wieder nach Paris kommen. Unser Zufallstreffer – wie passend: »La Coincidence« – wird fester Bestandteil des Besuchs sein.

Merci beaucoup. 

   

Flashback Friday mit sem4u und Scottie Pippen

16/03/2018
von Thomas Mersch

Scottie Pippen? Ja!
Als facebook gerade in den regelmäßigen Erinnerungen dieses Bild ausspuckte und gleichzeitig an allen Ecken und Enden der offensichtlich etablierte »Flashback Friday« auftauchte, dachte ich mir, dass wir dieses Bild und diese Erinnerung nicht vorenthalten sollten.

Ein Bild aus den Anfängen von sem4u Mitte der 1990er Jahre, als wir für die NBA und Nike in München und in Köln im Mediapark eine Outdoor-Basketball-Clinic organisiert haben.

Und dies unter der Leitung von Scottie Pippen. Lang ist’s her, aber eine großartige und weiterhin präsente Erinnerung. Wahrlich ein »flashback«.

Und die sem4u-Geschäftsleitung scheint in Würde zu altern…

   

Wieder eine Homepage

15/03/2018
von Thomas Mersch


In den letzten Wochen haben wir in der Kooperation mit CGN Medienservice eine weitere Homepage ins Netz stellen können.
Diesmal für unsere eigene Eventserie UNGER-UNS. Auf der neuen Homepage ist, wie wir finden, alles Relevante zum ansehen, nachlesen und reinhören, was wir seit 2012 zum Thema UNGER-UNS auf die Beine gestellt haben.

Vor allen Dingen aber ist es wieder ein Beispiel, wie eine moderne Internetseite aussehen kann.
Von den ersten konzeptionellen Ideen bis zum letzten Textbaustein alles aus unserer Hand.

Sie wollen Ihre Seite auch erneuern? Oder einfach nur prüfen, ob sie auch in Bezug auf die technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen auf dem neusten Stand ist?

Rufen Sie uns an! Schreiben Sie uns an! Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns…

FOTO: digitalfotografie-fischer

Das Atrium unseres Bürogebäudes als Event-Location

09/03/2018
von Thomas Mersch


Seit über zwanzig Jahren schon führt unser täglicher Weg ins Büro in das Gebäude der Alten Hagen-Batteriefabrik in der Lüderichstr. Und seit jeher fragen uns Besucher wie Kunden, wieso wir denn diese beeindruckende Eingangs-Halle, das Atrium, nicht für Events nutzen. 


Grundsätzlich gilt damals wie heute, dass wir uns in einem Bürogebäude mit entsprechend vielen arbeitenden Unternehmen befinden, wo Veranstaltungen nur sehr bedingt Raum finden können. 
Andererseits mussten wir immer sagen, dass das Nutzungskonzept Events auch nicht vorsieht. Nun aber hat sich der neue Eigentümer exakt mit diesem Anliegen an uns gewendet. 

Wir sollen ausloten, ob und welche Veranstaltungen sich unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und einer besprochenen Philosophie folgend realisieren lassen. Eine absolut spannende Aufgabe, der wir uns sehr gerne stellen.

Das Gebäude der Halle 59, wie es offiziell benannt ist, befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Batterie-Fabrik Gottfried Hagen.

Die Halle wurde dem Vernehmen nach zur Blei-Verarbeitung genutzt und ist nach Sanierungsphasen Anfang der 1990er Jahre eine der wenigen verbliebenen Bauten des Geländes und wird seitdem als Bürogebäude für kreative Unternehmen genutzt. So ein offizieller Text und folglich dürfen wir uns auch zu den kreativen Unternehmen zählen.

Das sogenannte Atrium bietet eine Gesamtfläche von ca. 160 qm. Zudem kann auch das Außengelände unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden. Beides für diverse Events, Dreharbeiten, Ausstellungen oder Lesungen.

Bei Interesse richten Sie Ihre Buchungsanfragen bitte direkt an uns… Oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Vorbeikommen. Reinschauen. Erleben.

FOTO: digitalfotografie fischer
 



sem4u unterwegs – Krakau – Polen

23/02/2018
von Didi Schopp und Dominik Kremer

Dzień dobry!

Wir waren Euch ja noch was schuldig.
Auf jeden Fall können wir Krakau als Destination wärmstens empfehlen.
Apropos Wärme – die haben wir hier vergeblich gesucht.

Zum Glück hatte das Hotel andel´s / Vienna House eine kleine, aber feine Sauna. Auch die Bar wusste zu überzeugen.
Ein Dankeschön geht an unseren Gastgeber Tomasz Piórkowski vom Vienna House

Jetzt aber mehr zu Krakau.
Alle interessanten Sehenswürdigkeiten sind fußläufig zu erreichen. Allen voran der prächtige Marktplatz,
auf dem sich schon am frühen Morgen die ersten Menschen tummeln.

Ein typischer Sound der Stadt, ist das Klappern der Pferdehufe der Fiaker auf dem Kopfsteinpflaster,
dass Erinnerungen an den Trip nach Wien aufkommen lässt.

Durch viele kleine Gassen führt der Weg ganz automatisch zur Burg Wawel, von der man einen schönen Blick auf Krakau hat. Ein absolutes Muss bei jedem Besuch ist die Wawel-Kathedrale und das Königsschloss.

Zahlreiche Cafés und kleine Restaurants säumen den Weg zurück in die Altstadt.
Erwähnenswert ist das Café E. Wedel am Hauptmarkt, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1851 zurückgehen und zu den beliebtesten Schokoladenherstellern in Polen gehören. 

Kleiner Geheimtipp: Das Café Camelot in der Świętego Tomasza und das Café Goodbye Africa in der gleichen Straße.

Für die Abendgestaltung gibt es verschiedene Alternativen.
Wer es klassisch und teuer mag, bleibt in der Altstadt rund um den Hauptmarkt und geht ins Wierzynek oder ins Szara Ges.
Auch für Nichtraucher interessant, ist die alte Tabak-Fabrik. Dort haben sich in den letzten Jahren verschiedene Bars, Restaurants und Clubs angesiedelt. Das Publikum ist bunt gemischt; seltener trifft man hier Touristen an.
Wie schon in unserer Vorankündigung berichtet haben wir das Nota Resto von Tomasz Leśniak besucht. Tomasz der auch für die polnische Fußballnationalmannschaft hinter dem Herd steht, konnte uns mit seinen traditionellen Gerichten vollends überzeugen.

Zum Absacker empfehlen wir eine der Kneipen mit der Aufschrift Pijalnia Wodki i  Piwa. Hier treffen sich Krakauer zum Biertrinken und Schnacken. Man sollte sich nicht von den äußerlichen Eindrücken täuschen lassen, denn innen pulsiert das Leben.

Wer etwas Zeit für seinen Trip nach Krakau mitbringt, sollte unbedingt die Salzmine in Wieliczka besuchen.

Für weitere individuelle Tipps fragt einfach bei uns nach.

Dank auch an Anna Chudy für die nette Begleitung.


sem4u unterwegs – Krakau – Polen

06/02/2018
von Didi Schopp und Nane Henke

Dzień dobry!

Jaki jest cel tej podrόź?

Tja, wo geht die Reise nun hin?

Wir nutzen die Karnevalstage im polnischen Krakau für einen Location-Check.

Die ersten Stationen stehen auch schon fest. Übernachtet wird im Vienna House Andel’s Cracow, Tipps und Unterstützung erhalten wir von der DMC Simply Poland und die ersten kulinarischen Highlights genießen wir im Restaurant Nota Resto!

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Do widzenia!

Kölner Eventagentur sem4u als offizieller Botschafter für DAT KÖLSCHE HÄTZ unterwegs

01/02/2018
von Thomas Mersch

Da habe ich mich natürlich nicht lange bitten lassen. DAT KÖLSCHE HÄTZ wird von sem4u ja schon seit vielen Jahren unterstützt und uns bewegt und berührt dieses Projekt noch immer wie am ersten Tag. Schon seit vier Jahren ist André Acs vom kölschen Hätz mit seiner Aktion »Ein 5-Euro-Schein geht um die Welt« aktiv unterwegs für krebskranke Kinder in Köln und deren Familien. Man kann sich mit ihm und eben diesem 5-Euro-Schein gegen eine Spende für DAT KÖLSCHE HÄTZ fotografieren lassen. Die Fotos werden zunächst auf facebook und zur traditionellen Benefiz-Sitzung zwei Wochen vor Karneval im offiziellen Herzblättchen (Seite 45-53) veröffentlicht. Dies ist eine von vielen Aktionen, mit denen DAT KÖLSCHE HÄTZ respektive Freundinnen und Freunde des Vereins bereits im 19. Jahr Spenden für krebskranke Kinder in Köln sammeln. Seit Gründung vom kölschen Hätz wurden so bereits rund drei Millionen Euro an den »Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln« weitergeleitet.
Ein Blick in den Imagefilm vermittelt sehr anschaulich, was hinter dieser grandiosen Arbeit steckt. 
Aber was hat es nun mit dem »nicht lange bitten lassen« auf sich? Während der Karnevals-Sitzung von DAT KÖLSCHE HÄTZ in der vergangenen Woche im Tanzbrunnen sprach mich André Acs an, ob ich mir nicht vorstellen könne, als offizieller Botschafter für DAT KÖLSCHE HÄTZ ebenfalls einen 5-Euro-Schein um die Welt gehen zu lassen. So, wie eingangs beschrieben. Kurz um: ab sofort bemühe ich mich, meinen offiziellen 5-Euro-Schein immer bei mir zu tragen, um stets bereit zu sein, mich mit Ihnen oder mit Dir gegen eine Spende fotografieren zu lassen. Auf dass wir zur Sitzung 2019 eine stattliche Summe präsentieren können, die ebenfalls dazu beitragen wird, krebskranken Kindern und deren Familien ein Lächeln zu schenken. Getreu nach einem Auszug aus der offiziellen Hymne: »…jeff jet aff dovun, e klein Stöck vun dingem Jlöck… do kriss et och zoröck.«
Bitte sprecht mich gerne auch von Euch aus an, wo immer Ihr mich seht. Gemeinsam aktiv werden, um den Kindern ein Lächeln zu schenken.
Ich danke Euch schon jetzt von Herzen,
Euer Thomas  


sem4u unterwegs – Rheinauhafen – Köln

29/01/2018

von Didi Schopp

Im imposanten Kranhaus Nord befindet sich im Basement die beeindruckende Location »HafenRaum«

Auf zwei Ebenen ist vielfältiger Raum für Präsentationen, Shows, Partys und Tagungen.

Im exklusiven Ambiente im neuen In-Viertel Rheinauhafen ist an alles gedacht. Neben einer perfekt ausgestatteten Küche, gibt es Lounge-Bereiche, hohe Decken, viel Licht und auf der zweiten Ebene genug Platz für Meetings und Besprechungen.

Auch der Außenbereich ist nutzbar und bietet sich im Sommer ideal für einen Outdoor-Lounge-Bereich an.

Beitragsbild Agentur HafenRaum 

Das »Pe303« – ein Raum und viele Konzepte.

Auf den ersten Blick wirkt die Location wie eine schicke Bar mit Restaurant.

Das Pe303 hat viele Talente und bietet neben der privaten Terrasse zu jeder Jahreszeit perfekte Bedingungen für eine tolle Veranstaltung.

Eine lange Theke bietet den Gästen genug Platz für die ersten Drinks. Es gibt eine gemütliche Lounge-Ecke und ausreichend Platz für insgesamt 100 Personen.

Die Terrasse wird sogar in der Weihnachtszeit mit einem eigenen kleinen Weihnachtsmarkt bespielt.

Bei Fragen, einfach fragen

Im stillen Kämmerlein: Webdesign, Webseitenpflege, Social Media bei Kölner Agentur sem4u

27/01/2018
Vielleicht hat der ein oder andere gedacht, dass es ein bisschen still um uns herum ist, weil wir weniger veröffentlicht haben von aktuellen Events und sem4u unterwegs. Kölner Eventagentur sem4u, das heißt eben auch und vermehrt, dass wir in Kooperation mit unserem Partner CGN-Medienservice Webseiten erstellen, redaktionell betreuen und die Inhalte pflegen. Das heißt eben auch, dass wir Kunden bei deren Social Media Aktivitäten unterstützen und beraten. Wie gewohnt ebenso persönlich wie professionell und auf Wunsch von A-Z.
Und so ist in den letzten Wochen eine ganz neue und umfangreiche Seite für unseren Kunden »KölschAgentur« entstanden. Mit viel Liebe zum Detail und großer Leidenschaft für einen tollen Kunden. Und seit heute 14:30 sind wir live mit der neuen Seite www.koelschagentur.de .
Und vor einem solchen Ergebnis sind wir eben ein bisschen mehr im stillen Kämmerlein z
ugange. Weitere Projekte auch dieser Art laufen. Darüber hinaus ist das Pflegen und Betreuen von Webseiten und Social Media Auftritten ein täglicher Prozess, den wir auch gerne bei Bedarf für Sie übernehmen? Sprechen Sie uns an! Gerne.

Winter in Wien – Kölner Eventagentur sem4u unterwegs – Österreich

19/01/2018
von Didi Schopp und Nane Henke

Wien im Winter…

… sollte man nicht, kann man aber durchaus machen. 
Kölner Eventagentur zwischen den Jahren auf Entdeckungstour. Neben den Klassikern, wie Hofburg, Spanische Hofreitschule, Fiaker, Prater, Café Sacher und Stephansdom, haben wir natürlich wie immer bei unseren Touren in die kleinen Seitenstraßen und Gassen hineingespäht und Folgendes entdeckt. Gaumenspiel – ein Restaurant mit kleiner Bar im 7. Bezirk. Kreativ und unverwechselbar. Begeistern konnte das Gaumenspiel aber auch mit seinen sieben Zimmern und Suiten, alternativ zu klassischen Hotels. Schaut einfach selbst unter gaumenspiel.at. 
Jeder Reiseführer schreibt darüber und im Vorfeld hat uns jeder gesagt, dass man unbedingt im Figlmüller zum Schnitzel-Essen gehen sollte… Aber da hören wir doch lieber auf die Tipps unserer Wien-Insiderin und treffen uns zum Mittagessen im Gasthaus Pöschl am Franziskaner Platz. Hier gibt es wunderbare Wiener Küche. Eine Reservierung ist unbedingt notwendig. Das »Kleine Café « in unmittelbarer Nachbarschaft lädt zum Absacker oder Café Mélange ein. 
Unser dritter Tipp ist eher ungewöhnlich. Wenn es mal regnet oder schneit und man so gar keine Lust auf Kirchen oder Museen hat, dann bietet die Kletterhalle des ÖTK in der Bäckergasse im 1. Bezirk eine interessante und aktive Abwechslung. Alles was man für’s Klettern braucht, bekommt man vor Ort.
Zum Schluss noch weitere Tipps in Kurzform: Hotel Ruby Marie – Eislaufen im Rathauspark – Haus des Meeres – Musicals im Ronacher – Restaurant Miznon – Kino Haydn – Restaurant La Mia 
Für weitere Reisetipps und Organisation, stehen wir gerne tatkräftig zur Verfügung.